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Influenza

Influenza (Grippe, Virusgrippe)

Grippemittel zur Behandlung von Influenza

Influenza, bzw. Grippe, ist eine der weit verbreiteten Infektionskrankheiten der menschlichen Atemwege. Das Influenzavirus wurde erstmals im Jahre 1933 identifiziert und zirkuliert seither regional mit primärer Verbreitung in ca. 8-12 Wochen, zwischen Oktober und April auf der nördlichen Erdhalbkugel und von April bis Oktober auf der südlichen Halbkugel.

Mediziner differenzieren zwischen Influenza Typ A und Typ B, welche sich über Mund, Nase oder Augen übertragen und die körpereigenen Zellen des Atemtrakts befallen. Weltweite Epidemien (Pandemien) treten ca. alle 10 bis 40 Jahre auf. Doch auch jährlich 100 Millionen Menschen in Nordamerika, Japan und Europa betroffen sind.

Bei Meds4all können Influenza Patienten und Patientinnen eine effektive Behandlung der unangenehmen Grippesymptome anhand unserer professionellen Online Konsultation beantragen. Qualifizierte Ärzte stehen Ihnen während der Konsultation zur Seite und entscheiden nach sorgfältiger Prüfung der individuellen gesundheitlichen Angaben, ob eine medikamentöse Therapie, wie z.B. durch Tamiflu, für Sie geeignet ist. Daraufhin kommt es auf Basis der Konsultationsergebnisse zur Rezeptausstellung und dem Medikamentenversand über kostenlosen Expressversand innerhalb eines Werktages.

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Influenza (Grippe): Ursachen

Ursachen eines grippalen Infekts

Influenza, bzw. Grippe kann auf einer Vielzahl verschiedener Ursachen basieren, meist wird eine Infektion jedoch von einem schwachen Immunsystem stark begünstigt, weswegen Betroffene besonders bei häufiger Ansteckung an dem Aufbau ihres Immunsystems arbeiten sollten. Auch chronische Herzkrankheiten, Diabetes, Tumorerkrankungen, Asthma, HIV-Infektionen, Schwangerschaft und zunehmendes Alter können das Ansteckungsrisiko erhöhen und die Schwere des Krankheitsverlaufs fördern.


influenza infektion

Zu primären Ursachen einer Grippeerkrankung gehören u.a.:

  • Tröpfcheninfektionen
    Grippeviren sind nicht nur äußerst wandlungsfähig, sondern befallen fast den gesamten Körper des Betroffenen. Bereits durch Niesen oder Husten eines Erkrankten können die Tausendstel Millimeter großen Viren von Mitmenschen eingeatmet werden.
  • Schmierinfektionen
    Auch kontaminierte Objekte oder Gegenstände (z.B. Türklinken), die vom Wirt (Virusträger) berührt wurden, können sich durch sogenannte Schmierinfektionen auf Dritte übertragen, da die Virusgattungen der Familien Corona-und Paramyxoviridae mehrere Stunden außerhalb des Körpers überleben können.

Influenza (Grippe): Symptome

Typische Symptome von Influenza

Häufig können Betroffene nur schwer zwischen einer Erkältung und einem tatsächlichen grippalen Infekt unterscheiden. Im Gegensatz zur Erkältung entwickeln sich Grippesymptome jedoch sehr plötzlich mit rapidem Verlauf, wobei mehrere Beschwerden meist gleichzeitig auftreten.

Zu typischen Symptomen von Influenza gehören beispielsweise:

  • Kopfschmerzen
  • Glieder- und Rückenschmerzen
  • Schüttelfrost
  • Fieber
  • Schwächegefühl und Müdigkeit
  • Akute Atemwegsbeschwerden, wie Reizhusten und Halsschmerzen

grippevirus zelle

Erkältungsanzeichen entwickeln sich typischerweise erst nach und nach, wobei Grippesymptome nicht nur intensiver sondern auch schneller auftreten. Das Grippevirus vermehrt sich nach der Infektion innerhalb von vier bis sechs Stunden. Die Inkubationszeit der Krankheit beträgt ca. 24 bis 48 Stunden, wonach erste Anzeichen einer Ansteckung deutlich werden.

Influenza (Grippe): Behandlung und Therapie

Wie wird Influenza behandelt?

Influenzapatienten und Patientinnen, die im Allgemeinen über ein starkes Immunsystem verfügen, können einem Infekt schlichtweg durch Ruhe und Linderung der Symptome entgegenwirken. Meist reicht die natürliche, körpereigene Immun Kraft aus, um das Grippevirus zu bekämpfen, wobei Betroffene mit einer Krankheitsdauer von ca. ein bis zwei Wochen und einer Bettlägerikeit von durchschnittlich fünf bis sechs Tagen rechnen sollten.

Bestimmte Risikogruppen, wie z.B. schwangere und ältere Menschen oder jene mit chronischen Herz- oder Lungenerkrankungen, sollten Influenza jedoch mit besonderer Vorsicht behandeln, da die Viren hier zu einem besonders schweren Krankheitsverlauf führen können.


Grippe Infekt

Grippeerkrankungen können außerdem mit antiviralen Medikamenten, wie z.B. Tamiflu behandelt werden. Tamiflu kann bei rechtzeitiger Einnahme die Dauer der Erkrankung verkürzen und Komplikationen bei gefährdeten Patientengruppen vorbeugen. Die medikamentöse Behandlung sollte jedoch nur in besonderen Fällen angewandt werden, um eine Resistenzentwicklung der Virusstämme zu vermeiden.

Influenza (Grippe): Vorbeugung

Kann dem Grippevirus vorgebeugt werden?

Seit einigen Jahren haben Männer, Frauen und Kinder die Möglichkeit sich gegen Influenza impfen zu lassen. Eine klinische Studie des Center for Infectious Disease Research and Policy der University of Minnesota hat jedoch bewiesen, dass die Grippeimpfung meist nur eine Wirksamkeitsrate von ca. 1,5 % aufweist und damit bei vielen absolut unwirksam bleibt.

Bessere, lang anhaltende Vorbeugung eines grippalen Infekts und der Stärkung des Immunsystems beinhaltet u.a.:

  1. Gesunde Ernährung mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen, die den Körperhaushalt stärken und bessere Abwehr gegen eine akute Erkrankung gewährleisten
  2. Saubere Hände scheinen unbedeutend, können jedoch Tröpfchen- und Schmierinfektionen stark reduzieren. Die Nutzung eines Desinfektionsmittels für unterwegs ist äußerst ratsam
  3. Einwegtaschentücher direkt nach der Benutzung entsorgen und nicht tagelang in Hosen-oder Handtasche mit sich herumtragen, um die Ansammlung von Viren und Bakterien zu vermeiden
  4. Die Nutzung fremder Gläser sollte weitestgehend vermieden werden, auch wenn es sich dabei um Freunde oder Bekannte handelt. Diese Art der Tröpfcheninfektion ist besonders verbreitet, da Getränke besonders in Clubs und Bars oft bei anderen probiert oder miteinander geteilt werden